Publikationen

Die Expertenmeinungen von IFA-Mitgliedern zu Steuerfragen sind international hoch anerkannt und geschätzt. Auf diesen Seiten lesen Sie die Beiträge von:

Digitalisierte Welt / Steuerliche Auswirkungen des BEPS-Projekts

Martin A. Meyer, Vorstandsmitglied IFA Liechtenstein, spricht über die Herausforderungen bei der Besteuerung digitaler Unternehmen: «Das erklärte Ziel der OECD und G20- Staaten ist, das weltweite Besteuerungskonzept so weit zu harmonisieren, dass eine schädliche Gewinnverschiebung und Gewinnverlagerung nicht länger möglich ist.»

Fachbeitrag lesen:
 Wirtschaft regional, 18. September 2020 (PDF)

Fachsymposium zum Thema «BEPS 2.0»:
 Informationen zum Fachsymposium

Schweiz-EU-Paradoxon

Dr.iur.Marco Felder, Präsident IFA Liechtenstein, über ein Phänomen der Schweiz im Umgang mit der EU: «Warum stört sich die Schweiz paradoxerweise an Regelungen oder Handlungen innerhalb der EU, die ihr innerstaatlich teilweise seit Jahren vertraut sind? Eine mögliche Antwort ist, dass die Schweiz wie jedes andere Land bewährte Standortvorteile zu schützen versucht.»

Mehr zum Statement lesen:
 WirtschaftRegional, 31. Januar 2015 (PDF)

Öffentliche Register für Stiftungen und Trusts – auch in Liechtenstein?

Dr. iur. Marco Felder, Präsident IFA Liechtenstein, zur geplanten IV. EU-Geldwäscherei-Richtlinie:
«Wird künftig ein öffentliches Register Auskunft geben über alle wirtschaftlich berechtigten Personen von Gesellschaften, Stiftungen und Trusts? Darüber entscheidet das Europäische Parlament im März. Es geht um die Bekämpfung von Geldwäscherei. Für Liechtenstein würde dies einen empfindlichen Paradigmenwechsel bedeuten.»

Mehr zum Statement lesen:
 Liechtensteiner Volksblatt, 1. März 2014 (PDF)

Willkommen in der neuen Ära

Dr. iur. Marco Felder, Präsident IFA Liechtenstein, zum Thema Datenaustausch und Amtshilfekonvention:
«2014 wird als Jahr des automatischen Informationsaustauschs in die Geschichte eingehen. Das ist nur einer der Gründe, weshalb den Kunden liechtensteinischer Finanzintermediäre für eine etwaige Regularisierung nur noch drei Jahre bleiben»

Fachbeitrag lesen:
 WirtschaftRegional, 22. Februar 2014 (PDF)